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Jugendonlinemagazin

Heute sprechen wir auch miteinander nicht nur. Wir schreiben, senden Sprachnachrichten oder Videos. Warum gibt es kein Jugendonlinemagazin, wo Politik vorgestellt wird und auch mal Politiker ausgefragt?

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Old fashioned - Face-to-Face statt Online

Diskussionsrunden, Workshops oder Runde Tische. Dort dann ein Thema in den Mittelpunkt stellen und einfach mal die Meinung der jungen Leute dazu abfragen. Die Information mitnehmen, bei der weiteten Bearbeitung der Thematik im Hinterkopf behalten und vielleicht sogar im Dialog bleiben. Erklären, warum manche Sachen nicht umgesetzt werden können oder warum die Bearbeitung so lange dauert.
Auf diese Weise fühlen sich Jugendliche ernst genommen, die Landesregierung bekommt vernünftige Ergebnisse und trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit von Resignation bei den Jugendlichen, wenn bestimmte Sachen dann auch mal nicht umgesetzt werden, nicht so hoch.
Natürlich ist face-to-face nicht so angenehm, wie wenn man zwei Wochen lang Jugendliche auf einer Online Plattform kommentieren lässt, sich die wenns hoch kommt 100 Kommentare dann auswerten lässt und am Ende eine schöne anonyme Liste vor sich liegen hat, aber effektiver ist es allemal und aus meiner Sicht würde es auch eine gewisse Wertschätzung zeigen.